Dockland
Fine Art

Dockland

Ein Motiv, an dem man sich fotografisch richtig gut austoben kann… Ist das Dockland. Moin Moin liebes Hamburg und Rest vonne Welt! Im letzten Jahr ruhte mein Blog, das hatte viele Gründe, auf die ich aber jetzt nicht näher eingehen möchte. In dieser Zeit habe ich aber viel gelesen über Fotografie & Foto-Techniken, so z.B. über „Fine Art“!

Ein für mich neues, spannendes Thema ist die „Fine Art“ Fotografie. Damit wollte ich eigentlich dieses Jahr so richtig loslegen. Meine Locations habe ich mir schon rausgesucht und die dazugehörigen Fotos sind in meinem Kopf schon Realität. Wenn da nur nicht die Pandemie wäre und mir das Aufsuchen der Locations jetzt erheblich erschwert. *arrrghhhh Dennoch war ich gestern am Dockland und habe meine ersten *Kopf-Kino-Fotos* gemacht.

Was ist „Fine Art Fotografie“ ???
Zunächst ist zwischen den künstlerischen Bereichen der dekorativen und künstlerischen Fotografie zu unterscheiden. Genau wie in der Kunstdefinition ist der Verlauf fließend und wird selbst in den westlichen Kulturen unterschiedlich empfunden und interpretiert.

Hauptsächlich unterscheidet man in folgende Hauptbereiche bzw. Stilrichtungen:
Architektur-, Landschafts-, Portrait- und Experimentelle Fotografie.

Unter den gleichbedeutenden Bezeichnungen „Künstlerische Fotografie“ und „Kunstfotografie“ werden „Fine Art-Fotografien“ zusammengefasst, die vom Fotografierenden als Kunstwerke angefertigt wurden und eine kreative Vision oder einen kreativen Prozess erkennen lassen.

Die „Fine-Art Fotografie“ begann sich ab Mitte des 18. Jahrhunderts, mit Aufkeimen der ersten bildgebenden Verfahren, als eigene Kunstform zu entwickeln.

 
 

Übers Dockland:
Wie ein Schiffsbug gebaut liegt das Dockland unweit der Landungsbrücken am Elbufer von Altona. Glas und Stahl geben dem sechsgeschossigen Bürogebäude den markanten Querschnitt eines Parallelogramms. Scheinbar wie ein Schiff ragt das Gebäude aus dem Wasser heraus. Die fast 500 Quadratmeter große Dachterrasse bietet einen guten Blick über den Hamburger Hafen und das nördliche Elbufer; sie ist über eine der beiden Freitreppen für die Öffentlichkeit zugänglich (war aber leider abgesperrt, wegen der C-Krise). Der Name Dockland wurde in Anlehnung an (früher war dort in der Nähe der England-Fähranleger) die in London zu Wohn- und Bürogebäuden umgewandelten Dockflächen gewählt.

 

In einer lockeren Zeitachse werde ich weitere „Fine-Art-Fotos“ vom Dockland zeigen.
Sei gespannt auf das, was da noch kommt.

 
  
 

Kommentare

  • Paleica

    dockland klingt irgendwie wie was, was es in mittelerde und im herr der ringe universum geben könnte 🙂 ein wunderbares foto, das ist dir unglaublich gut gelungen!

    • Hansedeern

      Stimmt Paleica, Dockland könnte wirklich aus Mittelerde stammen.
      Es freut mich das dir mein Foto gefällt, Es gibt so vieles zu endtecken, auch wenn die Fine Art
      Fotografie fliessend ist. Ich mag halt immer wieder Neues ausprobieren und dabei lernen, lernen, lernen…

      *flüster…. Unsere liebe zu HDR teilen wir. *gell?
      Zur Zeit schau ich wiedermal die Hobbit Trilogie… soooooo schön,…! ;o)

      • Paleica

        ja das stimmt, da kann man viel machen, das ist schon schön! *.*

        hachhhhja <3 <3 <3 habe auch vor ein paar wochen eeeendlich mal wieder den ring nach mordor bringen lassen, hihi.

        • Hansedeern

          Das ist genau das richtige zur Zeit, gemütlich auf der Couch sitzen, einen oder zwei Kakao’s schlabbern, dazu ein Stück Butterkuchen verputzen und dabei gemütlich die Hobbits oder Herr der Ringe guggen. Hachhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, nur schön! <3
          Dich mal drück aus der Ferne!

          *flüster.... Danach kommen natürlich alle Harry Potter Filme! *nich wahr?

  • Biggi

    Moin liebe Britta,
    ein sehr edles Foto ist da entstanden.
    Und ich finde das Motiv einfach perfekt dafür.
    Na dann werden wir wohl noch einige solcher tollen „Fine Art Fotografien“ von Dir sehen.

    Hab einen schönen Tag
    Liebe Grüße
    Biggi

    • Hansedeern

      Danke Biggi,
      für die lieben Worte.
      Ja, ich finde das Dockland past richtig gut für ein Fine Art Foto.
      Da kommen noch mehr Aufnahmen in dieser Art im laufes des Jahres…

      Gruß zurück sende,
      Britta

  • bernhard1965

    Liebe Britta,

    da bin ich auf die weiteren Bilder schon gespannt. *Kopf-Kino-Fotos* bedeuten für mich zu viel Denken 🙂 Bin eher der Bauchmensch oder einfach zu faul.

    ND1000 ist schon eine Hausnummer.

    Bleibe gesund

    LG Bernhard

    • Hansedeern

      *** grins……..So, so…. zu faul…..
      Nö, nö …nicht jedes Motiv past für die Fine Art Fotografie, deswegen das Kopf-Kino…

      Den 1000der musste schon nehmen bei strahlend blauem Himmel, sonst wird das nix ….

      Bleib du auch gesund!

      • bernhard1965

        Liebe Britte,

        getreu dem Motto, lieber recht faul als recht dumm.

        Vom Faulen kann man das Optimieren lernen, denn er macht keinen Handgriff zu viel, vom Dummen gar nichts 🙂

        In diesem Sinne bleib gesund

        LG Bernhard

  • ROYUSCH

    Scheint sehr interessant zu werden, werde ich aufmerksam verfolgen. Vielleicht springt ja auch wieder eine Idee für mich dabei heraus.
    Hast du da mit Grau-Filter gearbeitet (Langzeitbelichtung)?
    Liebe Grüße
    Roland

  • monisertel

    Liebe Britta,
    das ist ja echt spannend. Ich habe von dieser Art der Fotografie noch nie gehört und Danke Dir für die ausführlichen Erklärungen, die es auch dem Hobby-Knipser verständlich machen.
    Dein Foto entspricht wirklich schon recht nahe den Vorgaben, die hier an den Fotografen gestellt werden. Gerade die Umsetzung des fließenden Übergangs zwischen künstlerischer und dekorativer Fotografie ist hervorragend gelungen.
    Ich bin gespannt, was Du uns noch so zeigen wirst.
    Schönen Sonntag und guten Wochenstart
    herzlichst moni

      • mannisfotobude

        ok da habe ich wohl was verwechselt ! Es gibt doch aber im oder am Hafen Hamburg solche Projekte die in den oberen Stockwerken Wohnungen haben so art Penthouse ! Ganz luxeriös natürlich ! Habe da mal irgendwo was gelesen. Sogar Helene Fischer soll so eine Wohnung ihr eigen nennen.

        • Hansedeern

          Jepp Manni, du meinst sicherlich den Marco Polo Tower im Hafen (http://www.hamburg-auskenner.de/hafencity-hamburg-sturmflut/marco-polo-terrassen/) Da möchte ich auch nicht drin wohnen, selbst wenn ich Milliarden auf meinem Konto hätte… Soweit ich weiss, werden sie die letzten Penthouse-Wohnungen auch nicht los, weil die Balkone dann direkt an den Schornsteinen der Kreuzfahrtschiffe liegen. Die Umgestaltung des Hamburger Hafens, incl. der Speichertadt, jetzt neumodisch *Hafen-City* genannt, ist für mich ein grosser Griff in den *Scheisseimer*. Sorry die Wortwahl, aber die Stadtplaner haben hier den Charme des Alten Hamburger Hafens nur versaubeultelt & verschandelt. Ich mag meine Hansestadt dort nicht mehr! ;o)

            • Hansedeern

              Büdde, gerne doch. Ich gebe dir recht, das ist Wahnsinn. Hamburg ist nur noch für die Reichen und Schönen ….
              Ein Konzert in der Elphi kann sich ein Normal-Bürger auch nicht leisten,
              dabei ist das *Ding* zum Grossteil von uns Steuerzahler finanziert worden.

  • fotoblogmarenarndt

    Dockland ist ein herrliches Fotomotiv. Ich habe es mir einmal erlaubt, ein Bild dieser Architektur in Dogland umzutaufen, hatte ich doch im Vordergrund zufällig einen wunderschönen Hund 😉 Unvergessen dieser Moment. Dir einen schönen Sonntag – Maren

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