Macro

Schau mir in die Augen…

Moin Moin liebes Hamburg und Rest vonne Welt! Sommerzeit ist für mich natürlich auch die Zeit in der ich endlich wieder auf die Jagd nach Insekten gehen kann. Nein, nicht mit der Fliegenklatsche, sondern mit meinem Makro-Objektiv.


Denn mit der Liebe zu solchen Aufnahmen begann schliesslich meine Leidenschaft für die Fotografie. Ich fand solche Bilder mehr als Spannend, das wollte ich einfach auch können. So ist es nicht verwunderlich, das mein erstes gekauftes Objektiv ein Macro war. Am Anfang habe ich geflucht und gedacht, das lernst du nie… Heute mache ich meine Aufnahmen nur noch selten mit Stativ, zumindest nicht bei Insekten. Denn bis das Stativ eingestellt ist, ist mein Objekt der Begierde schon zum nächsten Blatt gehüpft.

 

Jetzt im Juni sind die ersten Grashüpfer (Larven) unterwegs. Sie sind noch sehr klein und tragen ein hellgrünes, weiches Farbkleid. Am Ende des Sommers werden sie immer dunkler weil ihr *Panzer* aushärtet, und wer kennt ihren Gesang nicht, wenn sie Abends im Hochsommer anfangen zu zirpen? Das weckt jedesmal fröhliche, unbeschwerte Kindheitserinnungen bei mir…

 

Und nun? Nix wie raus und Makro-Aufnahmen machen!

 

13 Kommentare

  • Siglinde

    hallo Britta
    wunderschön deine Makroaufnahmen, bin immer wieder begeistert von deinen Aufnahmen und gerne mehr.
    Muss auch mein Makroobjektiv wieder einmal in die Hand nehmen
    GGLG Siglinde

  • PetraB

    Hi Britta,
    wow, meg schön, vor allem das der da auch noch so seelernruhig dich anschaut 🙂
    Tolle Bilder….
    Liebe Grüße nach HH
    Petra

  • Markus

    WOW! Das Titelbild zieht einem ja die Schuhe aus!! Das ist Makro wie es besser nicht mehr geht! ich bin begeistert. Dieser eine Blick ist der Hammer! Genau richtig scharf gestellt und abgedrückt. Ein großes Lob!! Toll wie vielseitig Du auf sehr gutem Niveau fotografierst, Daumen hoch!!!

  • Paleica

    bei insektenmakros bin ich ja zwiespältig. einerseits sind sie super genial, weil diese tiere rein anatomisch natürlich interessant sind und so vielfältig und überhaupt. andererseits gruselt es mich vor ihnen und ich mag es gar nicht, sie so nah zu sehen. wobei grashüpfer da eine ausnahme sind, vor allem wenn sie klein und grün sind. dann mag ich sie sehr, weil sie einfach was putziges haben und ich dank biene maya und flip gar kein schlechtes verhältnis zu ihnen haben kann.

    • Hansedeern

      Ja, Biene Maja und Flip sind auch schöne Kindheitserinnerungen. Ich finde es schade, das den kleinen Insekten immer so ein negatives Image nachgesagt wird. Meist ist es nur die Unwissenheit, die uns vor diesen Geschöpfen gruseln läßt. Geht man ein Stück auf sie zu (z.B. auch durch die Macrofotografie) stellt man schnell fest, das viele Vorurteile unbegründet sind. Eine Welt ohne Marienkäfer, Schmetterlingen & Co. kann ich mit garnicht vorstellen. Das wäre eine langweilige Welt ohne Farben, Blüten, Obst und Gemüse…. Ohne Vanille Eis mit Erdbeeren, ohne Honig oder Schokolade. Ohne Vögel und Fische… OHNE UNS. *zwinker

      • paleica

        die vernunft gibt die absolut recht, aber trotzdem haben sie was gruseliges, was ekliges. ich frage mich schon lange, warum das so ist. bei mir – und da bin ich ja in guter gesellschaft – lösen sie eine echt starke körperliche reaktion aus. das muss aber auch irgendwo begründet sein, denke ich.
        es ist aber in vielem besser geworden. mittlerweile habe ich mit den tieren draußen wenig problem, nur auf mir mag ich sei nicht (es sei denn, es sind schmetterlinge). ich WEISS, dass zB spinnen extrem nützlich sind, oder eben auch marienkäfer. das macht es besser. aber zu nah muss ich ihnen nicht unbedingt kommen…

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